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Rauchentwöhnung Einfach. Effektiv. Erfolgreich.

Die Rauchentwöhnung fällt vielen Menschen schwer. Bleibt der Suchtstoff weg, reagiert der Körper mit starken Entzugserscheinungen. Diese lassen sich auf verschiedene Arten lindern, besonders effektiv sind spezielle rezeptpflichtige Medikamente zur Rauchentwöhnung.

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Rauchentwöhnung: Definition

Eine Rauchentwöhnung beschreibt den Versuch, den regelmäßigen Konsum von nikotinhaltigen Zigaretten zu beenden. Bei Nikotin handelt es sich um einen Suchtstoff, der bei der betroffenen Person unangenehme Entzugserscheinung auslöst, wenn die nikotinhaltigen Zigaretten plötzlich wegbleiben. Zudem wird das Rauchen nach längerer Zeit oft zur Gewohnheit und somit teil des Lebens.

Aus diesem Grund nimmt eine erfolgreiche Rauchentwöhnung Einfluss auf die drei Komponenten des Rauchens und bedarf neben einer medikamentösen Behandlung unter Umständen auch einer Verhaltenstherapie:

  • Gewohnheit: Routine oder Assoziation mit bestimmten Situationen.
  • Positive Assoziationen: Anregende oder beruhigende Wirkungen und soziale Akzeptanz.
  • Nikotin: Abhängigkeit vom Suchtstoff.
Wie bei allen Süchten ist es auch beim Rauchen schwer, vom Suchtstoff loszukommen, doch es ist nicht unmöglich. Eine Rauchentwöhnung kann mit Medikamente durchgeführt werden, die durch zahlreiche psychologische Tricks und Ablenkungsmethoden unterstützt wird.

Warum sollte man mit dem Rauchen aufhören?

Einer der stärksten Argumente, das für ein Aufhören des Rauchens spricht, ist die Gesundheit.

Das Rauchen gilt als größtes vermeidbares Gesundheitsrisiko in Deutschland. Über 120.000 Menschen sterben hierzulande jährlich an den Folgen des Tabakkonsums. Dazu kommen unzählige Erkrankungen, die direkt auf das Rauchen zurückzuführen sind. Umfangreiche Kampagnen haben in den letzten Jahren zu einem steigenden Bewusstsein für die Gefahren des Rauchens geführt. Gerade junge Menschen greifen heute immer seltener zu Zigaretten, während sich ältere Konsumenten um eine Rauchentwöhnung bemühen.

Die Entwicklung ist dabei positiv: 1995 rauchten noch 42,8 % der Männer und 29,3 % der Frauen in Deutschland. Bis 2018 war der Anteil auf 24,2 % bei den Männern und 18,5 % bei den Frauen gesunken. Statistiken zufolge gibt es heute mehr ehemalige als aktive Raucher. Dazu gaben in einer Umfrage unter Rauchern für den Tabakatlas 2015 lediglich 35,5 % der Befragten an, sie hätten noch nie versucht, mit dem Rauchen aufzuhören. Anders gesagt: Zwei Drittel der noch aktiven Raucher sind an einer Rauchentwöhnung interessiert.

Jeder Raucher, der den Konsum von Tabak aufgibt, stärkt nicht nur die eigene Gesundheit, sondern trägt auch zu einer gesünderen Umgebung bei. So sinkt neben der Zahl der durch das aktive Rauchen verursachten Todesfälle auch die Zahl der Todesfälle, die auf das Passivrauchen zurückzuführen sind. Als Passivrauchen wird das erzwungene Einatmen des gesundheitsschädlichen Zigarettenrauchs bezeichnet. Ließen sich im Jahr 1994 noch rund 400 Lungenkrebserkrankungen mit Todesfolge auf Passivrauchen zurückführen, waren es 2013 nur noch 167 Fälle.

Rauchentwöhnung: Medikamente als Hilfsmittel

Bei einer Rauchentwöhnung können Medikamente helfen, die nikotinabhängigen Nebenwirkungen zu lindern. Diese treten im Zusammenhang mit dem Entzug des Suchtstoffs auf und können körperlicher und geistiger Art sein. Besonders häufig sind während der Rauchentwöhnung Symptome wie:

  • Reizbarkeit
  • Aggressivität
  • Unruhezustände
  • Ängste
  • Nervosität
  • Schlafstörungen
  • verminderte Konzentrationsfähigkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Depressive Verstimmungen

Viele Menschen legen an Gewicht zu, weil sie statt zur Zigarette zu Süßigkeiten und anderem Essen greifen. Dies kann verhindert werden, indem man sich mit kalorienarmen Snacks wie Obst und Gemüse eindecken.

Medizinisch geprüft von:
Dr. Daniel Atkinson
Dr. Daniel Atkinson
Leitender Arzt
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Aktualisiert: 24. März 2022

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WAS SIE ÜBER EINE RAUCHENTWÖHNUNG WISSEN SOLLTEN

Eine kurze Geschichte des Rauchens und der Rauchentwöhnung

Die Tabakpflanze stammt ursprünglich aus Amerika. Die europäischen Entdecker beobachteten, wie die Einheimischen getrocknete Tabakblätter in Pfeifen anzündeten und den Rauch inhalierten. Mit ihnen kam die Pfeife nach Europa. Später folgten Schnupftabak, Zigarren und schließlich Zigaretten.

Nicht zu jedermanns Freude: Schon Goethe schimpfte: "Das Rauchen macht dumm, es macht unfähig zum Denken und Dichten". Doch wie gesundheitsschädlich der Tabakrauch war, wussten weder er noch seine Zeitgenossen. Bis in die 1960er Jahre war das Rauchen noch durch alle Gesellschaftsgeschichten weit verbreitet. 1962 sorgte dann eine große Studie des Royal College of Physicians in Großbritannien für Aufsehen: Zum ersten Mal wurde ein Zusammenhang zwischen dem Rauchen und schweren Erkrankungen wie Lungenkrebs und Herzkrankheiten wissenschaftlich belegt.

Zu diesem Zeitpunkt löste die Studie noch einen Sturm der Entrüstung aus, doch je mehr sich die Wissenschaft mit den Gefahren des Rauchens beschäftigte, umso eindeutiger wurde die Beweislage. Heute ist bekannt, dass Tabakrauch rund 250 giftige Substanzen enthält, von denen 90 krebserregend sind. Allerdings wurde auch schnell klar, dass es gar nicht so leicht ist, mit dem Rauchen aufzuhören. Denn neben krebserregenden Stoffen enthalten Tabakprodukte auch Suchtstoffe, die die Rauchentwöhnung enorm erschweren.

Was passiert bei der Rauchentwöhnung im Körper?

Rauchentwöhnung: Symptome des Entzugs

Rauchentwöhnung: Psychische Symptome im Überblick

Rauchentwöhnung: Medikamente als Hilfemittel

Nikotinersatzpräparate

Rauchentwöhnung: Medikamente mit anderen Wirkstoffen

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Quellen